30 Jan 2026 / 3 Min. Lesezeit

Aufbau einer sicheren und entwicklerfreundlichen DevOps-Struktur mit Kubernetes, Azure AD, Helm, Jenkins, SonarQube und Azure Image Registry

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Einleitung

In einer sich ständig weiterentwickelnden Technologielandschaft sind Anpassungsfähigkeit und Innovation von entscheidender Bedeutung. Digital and Software Solutions (DSS) hat diesen Bedarf erkannt und sich auf einen Transformationsprozess begeben, um seine DevOps-Struktur zu stärken. Das Ziel war klar: den wachsenden Projektanforderungen gerecht zu werden und gleichzeitig die Sicherheitsmaßnahmen zu optimieren und eine entwicklerfreundliche Umgebung aufrechtzuerhalten. In dieser Fallstudie tauchen wir ein in die bemerkenswerte Erfolgsgeschichte von DSS, in der eine umfassende DevOps-Strategie mit Kubernetes, Azure Active Directory (Azure AD), Helm, Jenkins, SonarQube und Azure Image Registry zum Eckpfeiler unserer Transformation wurde.

Herausforderung

Dabei stand DSS vor mehreren Herausforderungen, die es zu bewältigen galt:

Ausgewogenheit zwischen Sicherheit und Entwicklerproduktivität: Die Aufrechterhaltung einer sicheren Umgebung bei gleichzeitiger Wahrung der Entwicklerproduktivität in einer Kubernetes-Multi-Node-Cluster-Umgebung war keine leichte Aufgabe.

  • Zentralisierte Identitäts- und Zugriffsverwaltung: DSS benötigte eine robuste Identitätsverwaltungslösung, um einen sicheren Benutzerzugriff über verschiedene Plattformen hinweg zu gewährleisten.
  • Optimierung der Bereitstellungspipeline: Die Bereitstellungspipeline musste optimiert werden, um manuelle Eingriffe zu reduzieren, die Effizienz zu verbessern und gleichzeitig die Codequalität zu erhöhen.
  • Sichere containerisierte Anwendungen: Die Gewährleistung der Sicherheit containerisierter Anwendungen und eine effiziente Image-Verwaltung stellten eine komplexe Herausforderung dar.

Lösung

Grundlage: Kubernetes-Cluster mit mehreren Knoten

  • Rollenbasierte Zugriffskontrolle (RBAC): RBAC wurde implementiert, um den Zugriff auf Ressourcen und API-Operationen nach dem Prinzip der geringsten Privilegien sorgfältig zu kontrollieren.
  • Netzwerkrichtlinien: Es wurden eine erzwungene Netzwerksegmentierung und strenge Sicherheitsrichtlinien eingeführt, um die Kommunikation zwischen Pods einzuschränken.
  • Kontinuierliche Überwachung: DSS nutzte Tools wie Prometheus und Grafana, um eine kontinuierliche Überwachung des Kubernetes-Clusters zu gewährleisten und Echtzeit-Einblicke zu ermöglichen.

Zugriffsverwaltung: Azure Active Directory (Azure AD)

  • Zentralisierte Identitätsverwaltung: Azure AD wurde nahtlos in bestehende Identitätsanbieter integriert, um einen sicheren Benutzerzugriff im gesamten Unternehmen zu gewährleisten.
  • Single Sign-On (SSO): Die Implementierung von SSO über Azure AD vereinfachte die Anmeldung und förderte die Produktivität und Sicherheit.
  • Fein abgestimmte Zugriffskontrolle: Mithilfe von Azure AD hat DSS fein abgestimmte Zugriffsrichtlinien auf der Grundlage von Rollen und Gruppen eingerichtet, die einen präzisen Zugriff ermöglichen.

Optimierte Bereitstellungen: Helm und Jenkins

  • Helm Charts: DSS führte Helm ein, um die konsistente Paketierung und Bereitstellung von Anwendungen zu erleichtern und den Bereitstellungsprozess zu optimieren.
  • Jenkins-Jobs: Die Automatisierung stand mit Jenkins im Mittelpunkt, das nahtlos in Helm integriert wurde, um eine effiziente und automatisierte Bereitstellungspipeline zu schaffen.
  • Sicherheitsscans: Integrierte Trivy-Scans in Jenkins identifizieren Schwachstellen in Container-Images und stärken so die Sicherheit.
  • Codequalität mit SonarQube: DSS setzte SonarQube für die statische Codeanalyse ein, um die Codequalität und die allgemeine Sicherheit zu verbessern.

Image-Verwaltung: Azure Image Registry

  • Image-Repository: DSS richtete eine Azure Image Registry ein, um Docker-Images sicher zu speichern und ihre Integrität zu gewährleisten.
  • Image-Scans mit Trivy: Durch die Integration von Trivy-Scans in die Azure Image Registry konnte DSS die Sicherheit seiner Images gewährleisten.
  • Image-Veröffentlichung: Jenkins wurde so konfiguriert, dass Docker-Images nach erfolgreicher Erstellung in der Azure Image Registry veröffentlicht werden, was die Effizienz weiter erhöht.

Ergebnisse

Die Implementierung dieser umfassenden DevOps-Struktur führte zu bemerkenswerten Ergebnissen:

  • Verbesserte Sicherheitsmaßnahmen wurden durch RBAC, Netzwerkrichtlinien und kontinuierliche Überwachung erreicht.
  • Eine verbesserte Entwicklererfahrung durch SSO und detaillierte Zugriffskontrolle über Azure AD.
  • Optimierte Bereitstellungsprozesse, die manuelle Eingriffe erheblich reduzierten.
  • Verbesserte Codequalität und -sicherheit durch SonarQube- und Trivy-Scans.
  • Effiziente Bildverwaltung und sichere Bildspeicherung durch Azure Image Registry.

Fazit

Die Entwicklung von DSS zeigt die Leistungsfähigkeit zukunftsorientierter DevOps-Strategien. Durch den Einsatz von Kubernetes, Azure AD, Helm, Jenkins, SonarQube und Azure Image Registry hat DSS nicht nur die Herausforderungen im Hinblick auf die Balance zwischen Sicherheit und Entwicklerproduktivität gemeistert, sondern auch eine Ära der verbesserten Sicherheit, optimierten Prozesse und einer entwicklerfreundlichen Umgebung eingeläutet. Diese Transformation kommt DSS und seinen Kunden zugute und zeigt, wie ein proaktiver DevOps-Ansatz in der sich ständig weiterentwickelnden Technologielandschaft zu gegenseitigem Erfolg führen kann.

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